MEMC Veľký Slavkov
Kategórie
Die Gespräche aus dem Mittelpunkt des Geschehens
Miro Eštok,
der im Veľký Slavkov im Zivildienst ist. Nach der Beendigung EThF UK (Evangelische Theologische Fakultät) hat er als Kaplan im Podlužany gewirkt.
1. Das Zeugnis
Ich war nie überzeugenem Atheist, aber zum Gott und Kirche hatte ich enthaltsame Stellung. Bei der Konfirmation habe ich mich sehr gefreut, daß meine Pflichten “des Christen“ beendet werden. Und wenn ich in einer Jugendgruppe gehen sollte, erlebte ich eine Enttäuschung, daß ich wieder etwas tun muss,... solang ich heiraten werde. Aber in der Jugendgruppe habe ich Jesus Christus angenommen, aber mich selbst habe ich Ihm nicht hingegeben. Nach der Begegnung mit den Jehovazeugen habe ich angefangen die Bibel zu lesen (ich habe gedacht, daß ich die Bibel besser als sie kenne, aber sie waren sehr redefertig). Langsam habe ich mit dem Gotteswille kennen gelernt, aber mochte ich es nicht tun. Erst im zweiten Jahrgang an der Hochschule habe ich Knaben – Christen kennengelernt. Gerade durch diese Jungen konnte mich Gott erziehen. Weiter habe ich mich in SEM eingegliedern und so war ich weiter geformt.
2. Warum hast du dich entschieden ein Zivildienst im Veľký Slavkov abzuleisten?
Ich wolte den Zivildienst absolvieren, weil ich glaube, daß der Wehrdienst nur unnötig verlorene Zeit ist. Und warum in Veľký Slavkov? Die Armosphäre und die Leute dort habe ich schon gekennt und diese Idee, den Zivildienst dort abzuleisten, hat mir gefallen.
3. Was für eine Erwartungen hattest du?
Ich wußte worein gehe ich, daß das nicht die Arbeit nur mit einem “Kugelschreiber “ wird, sondern mit einer “Kreuzhacke“. Meine Erwartungen waren, daß ich hier ein bißchen von meinem Dienst raste und so gewinne neue Impulsen, neue Motivation.
4. Wenn du diesen Zivildienst beurteilen solltest, was würdest du sagen?
Ich muß sagen, daß das was ich erwartet habe, wurde erfüllt, sogar war das noch besser. Ich konnte geistlich wachsen dank der Gemeinschaft, den Jugendtreffen, kleinen Gruppen und dank zwei “Chefen” Miško und Stanko.
